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Nach nur sieben Wochen:
HSV trennt sich von Würzburger Trainer

Der Hamburger SV hat sich am Montagabend von seinem Trainer Bernd Hollerbach getrennt. Damit war der gebürtige Würzburger und ehemalige Trainer der Würzburger Kickers gerade mal sieben Wochen im Traineramt beim abstiegsbedrohten HSV. Gegenüber „Bild“ erklärte Hollerbach, dass er trotz der kurzfristigen Entlassung und der sehr kurzen Zusammenarbeit keinen Groll gegen den Club hegt. So sagte er: „Ich habe aus alter Verbundenheit zugesagt, dem Verein in einer schwierigen Lage zu helfen. Rückblickend war das für mich - wenn man es rational betrachtet - vielleicht nicht die beste Entscheidung.“ Der HSV-Vorstandschef Frank Wettstein hingegen begründete: „Wir sind zur Überzeugung gelangt, dass wir im Hinblick auf unsere Chancen im Kampf um den Klassenerhalt handeln mussten.“ Der Würzburger Trainer Bernd Hollerbach hatte Ende Januar 2018 einen Vertrag bis 2019 beim Hamburger SV unterschrieben. Nachdem er aber in sieben Spielen keinen Sieg und nur drei Punkte holte, zogen die Verantwortlichen die Reißleine. Auch die Co-Trainer Rodolfo Cardoso und Steffen Rau sowie der Torwart-Trainer Stefan Wächter mussten ihre Koffer packen.

Erst Ende Januar 2018 unterschrieb der ehemalige Trainer der Würzburger Kickers, Bernd Hollerbach, seinen Vertrag als Trainer beim Hamburger SV. Dort sollte er eigentlich bis 2019 bleiben. Doch der Verein zog bereits nach sieben Wochen ohne Sieg in der Bundesliga die Reißleine und stellte Hollerbach jetzt frei. Weitere Information zu dem Thema, erfahren Sie in unserem Video.